ART IN PROCESS
artist: bello benischauer & independent curator: elisabeth m. eitelberger

 
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elisabeth m eitelberger




 
  Maybe It´s Only Imagine

über unser Projekt - persönliches Statement: | about our project - personal statement:

PROJEKTBESCHREIBUNG: | PROJECT DESCRIPTION: | HAUPTWERK des PROJEKTS: | MAIN WORK of the PROJECT:

die Arbeiten - the work - die Arbeiten - the work - die Arbeiten - the work - die Arbeiten

Ausstellungstermine E X H I B I T I O N S 

DVD:

Kunst - Art - DVD

Digital Art Work produced by: ATELIER bello benischauer & elisabeth m. eitelberger, THIS IS AN INDEPENDENT RELASE ISBN 3-9501579-3-X

NOW available on DVD

I-MALE FEMALE: | room X DIGITALRAUM: | II-Coloured Shadows:

Kunst-Schmuck-Design:

III-RAUMINSTALLATION Fragmentare Welten ART INSTALLATION fragment worlds:

VITA bello benischauer | elisabeth m. eitelbeger

PRÄSENTATION   presentation  des Kunstprojekts   of the art project

zusammengefasst in einer beispielhaften Beschreibung möglicher Raumgestaltungen

comprehended in an exampled description of possibilities in art intallations

 

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über unser Projekt - persönliches Statement:

Es gibt Dinge, die - in Worte zu fassen -
es sich nicht auszahlte.
Weil es gar keine Worte für sie gibt.
Die Dinge sind wie sie sind.
Sie zu greifen bedarf eines Lebens
und noch über den Tod hinaus
erfahren wir neues.
Und immer wieder neues.

  elisabeth m. eitelberger

Dieses Projekt setzt sich vor allem mit einigen grundlegenden Fragen über Leben, 
Natur und die menschliche Seele auseinander. 
Als wir anfingen, einen intensiveren Blick auf diese Dinge zu werfen, 
entwickelte es sich zu einem komplexen Thema. 
Viele Ideen wurden geboren, aber die Essenz der letztendlich entstandenen Kreationen 
werden hier nun gezeigt als das Resultat einer intensiven Arbeit daran, 
einige Motive zur Diskussion wichtiger Fragen über Leben und Gedanken zu dem, 
was hinter unserem Spektrum des Wissens liegt, zu geben. 
Unsere Arbeiten reagieren aufeinander oder sind nebeneinander geboren.
Die folgenden Seiten geben eine theoretische Ein- und Übersicht.

 

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about our project - personal statement:


There are things which can´t be explained just in words.
Because, in fact, there are no words.
Those things are simply what they are.
To understand them you need a whole life
and beyond death we experience the new.
And again and again the new.

  elisabeth m. eitelberger

We began with basic questions about life, nature and the soul of human beings. As we took a closer look at those things our theme became very complex. There were many ideas born of the project - some expended apon, some not - but the essence, at least, of all remain to show the depth and scope of our art and its relationship to our life and thoughts. Our artwork is a dialogue between us about the differences and affinities we feel and is born of our common experience.

 

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PROJEKTBESCHREIBUNG:

Ausgangspunkt:
Das Befassen mit Traum und Wirklichkeit in näherer Auseinandersetzung mit Form 
und Farben der Natur liefert die Basis zu diesem Kunstprojekt. 
Der Mensch versucht zu kontrollieren, greift in die Natur ein, 
setzt Zeichen - hinterlässt menschliche Spuren. 
Er sammelt, konserviert, trachtet nach Überschaubarkeit, nach Grenzen.
Mensch und Natur stehen sich gegenüber. 
Fragen wie: Ist es sinnvoll, Natur zu konservieren? 
Was bleibt, wenn wir Dinge der Natur aus ihren Zusammenhängen reißen? 
Was verbindet der Mensch mit Natur und wo hat er einst versucht, von ihr zu lernen?
Was ist Kunst, was Natur? 
usw. werden aufgeworfen und anhand unterschiedlich künstlerischer Arbeiten diskutiert. 
Die Resultate sind Expressionen der Künstler, die dem Betrachter ein Beispiel 
vor Augen führen, wie mit Fragen über Natur umgegangen werden kann
und sollen diesen im Finden eines eigenen Verständnisses für Dinge
in und um jene Natur weiterbringen, aber: Maybe It´s Only Imagine.  

 

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PROJECT DESCRIPTION:

starting point:
This art project is an examination of dreams and reality by focussing on the forms 
and colours of nature. Human Beings have attempted to controll, reorganise, 
and mark nature with signs of their presence:
Collecting, conserving, disrupting and interpreting. In this project the human being 
is confronted by nature with questions like: Is it useful to conserve nature? 
What is left, when we take things of nature out of their space?
What is it that connects human beings with nature and what have we ever tried to 
learn from her? What is art, what nature? Our work is an example of how we address 
these questions about nature, human nature, and reality.
We hope it serves as an example at a starting point for the viewers own 
investigations of nature, but:Maybe It´s Only Imagine.  

Themenschwerpunkte:
Male Female - das Männliche und Weibliche
Wahrnehmung von Natur-Strukturen, - Formen und - Farben
Schatten: Wirklichkeit - Traum - Illusion
Natur und Kunst: Unbewusstes und Übernatürliches

Die einzelnen Arbeiten greifen in sich natürlich alle Themenschwerpunkte auf und gewichten diese mehr oder weniger.

matter of subjects:
male and female
realisation of nature-structures, -forms and -coloures
shadows: reality - dream - illusion
nature-art: unconciousness and the supernatural

To varying degrees all of the above themes are reflected in each work.

verwendete Medien:
Multi Media - Animationsfilm     Objektkunst   Malerei     Schmuckdesign     Literatur

used medias:
Multi Media - film animation    Object-Art  Paintings   Jewel-Design   Literature

 

 

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HAUPTWERK des PROJEKTS:

KUNST-DVD Maybe It´s Only Imagine

... nähere Betrachtungen von Dingen der Natur zeigen, dass einem Natur eine Fülle an Strukturen und Formen zur Verfügung stellt ...

Das Hauptaugenmerk des Projekts liegt auf der Entwicklung einer Kunst-DVD, deren Produktion einen Teil des Gesamtprojekts ausmacht.

Digitales Kunstwerk: 
ein Animationsfilm, der auf digitalem Filmmaterial aufbaut. 
Hauptfilm und 6 Teilanimationsfilme, die beliebig abgespielt werden können,
bilden den Inhalt der DVD. Der DVD ist ein Textband beigelegt, der lyrische 
und Prosa-Texte beider Künstler beinhaltet. Es ist nicht nur eine rein digitale 
Auseinandersetzung, sondern bedient sich auch einiger in der Gesamtpräsentation 
gezeigten Malereien bzw. Objekte, die den Grundstock zweier Teilanimationen bilden. 
Soundgestaltungen einzelner Animationen sind ebenfalls ein Eigenprodukt.

 

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I-MALE FEMALE:

Inhalt
2 Glaswände (ca. 250 x 120: Guache auf Folie in Doppelglas)
6 Tafeln, Öl auf Holz (120 x 30)
2 Tafeln, Mischtechnik auf Holz (120 x 90)
Assamblage auf Holz (120 x 50) und Fuß-Objekt im Raum Make sure if it is male or female

Raumgestaltung zwei Glaswände versetzt frei im Raum stehend, 8 Tafeln an Wänden li und re sowie Assamblage (Fußobjekt davor)

Beleuchtung raumbezogen

Themen-Schwerpunkt
Male Female, das Männliche und Weibliche in der Natur. 
Gegensatz an sich, sich ergänzende und abstoßende Formen, Paarung,
Symbiose, Distanz, Spannung 

Das Leben setzt sich zusammen aus Gegensätzlichkeiten und Harmonien. In jedem Moment treffen wir Entscheidungen, sind dazu angehalten uns mit allem und jedem mehr oder weniger auseinander zu setzen. Was uns täglich begegnet ist die Konfrontation mit dem Weiblichen und Männlichen in und um uns. Ein sich Paaren und doch distanziertes Gegenüberstehen ist Thema von Male Female, aber auch ein Versuch sich für das allgemein Andere, Fremde zu öffnen.

subject matter:
male and female in nature - contrast replenishing and thrusting
forms - copulation - symbiosis - distance - tension  

Life is composed of contrasts and harmonies. We have to make decisions every single moment, and we are continualy confronted by exposure. Daily we are involved into the interaction between male and female: union and opposition are the themes of Male Female with the ultimate purpose of understanding and acceptance of the difference.

 

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room X DIGITALRAUM:

Inhalt
DVD - Maybe It´s Only Imagine: Präsentations-Station
A 1 - Birdcage (Sound: Originalton - helle Kinderstimmen in Endlosschleife)
A 2 - Just a spirit<;/i> (Sound: Originalton - Meeresrauschen)
A 3 - DRP: Digital Rock-Paiting
A 4 - DSP: Digital Sky-Painting
 
Raumgestaltung
interaktive Computerstation, Präs. der DVD mittels iMac, Beamer,
Leinwand, die vier Animationen präs. auf 4 Computerbildschirmen auf Sockel (im Raum),
A-Sounds von A1 und A2 auf Raumlautstärke
(Aufstellung ergibt sich raumbezogen)

Beleuchtung raumbezogen

Materialaufwand 5 iMacs, 1 Sockel auf 4 Bildschirme zugeschnitten, 2 Paar Kopfhörer, Sitzgelegenheiten, Beamer, Leinwand

Themen-Schwerpunkt Computerbearbeitete Naturerscheinungen, Spiel mit Farben und natürlichen Strukturen

Durch die Linse der D-Kamera nach Reflexionen, Farbenspiel und Strukturen der Natur suchend, um sie verfremdet und bearbeitet, wiederzugeben. Das Endprodukt liefert abstrakte Bildgestaltungen, ihrem Ursprung nach aber Naturding. ... der Mensch hat gelernt, Dingen Namen zu geben, sie zu kategorisieren und zu qualifizieren. Damit hat er aber auch verlernt, Dinge ungeachtet ihrer alltäglichen Bedeutung nach zu betrachten und ihnen einzeln Beachtung zu schenken ... Die Animationen halten dazu an, das Auge des Betrachters auf Einzelheiten zu lenken und den abgestumpften menschlichen Blick zurück zu Naturstrukturen und -farben zu führen.

subject matter:
nature-computeranimated - a play with colours and natural structures  

Through the eye of the D-Camera one searches for reflections, colours, structures and forms, and records a personal response to nature. The end-product is an abstract formation, althougt its origins are in the real world.

... Through the process of naming, categorising and qualifying the elements of nature, human beings have forgotten how to see things for their uniqueness and singularity. With their intense focus on the extraordinary details in nature, these animations invite the viewer to a deeper, more personal response to nature.

 

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II-Coloured Shadows:

Inhalt
Coloured Shadows (Guache auf Papier)
A 5 - Coloured Shadows
Organics
Paintings (Ölkeide auf Papier, verschiedene Formate)

Raumgestaltung li und re: Coloured Shadows in Raum: A 5-Coloured Shadows (Sound: Lyriktext vertont) Mitte des Raumes ca. 6 Meter lange schmale Bahn (Winkeleisenrahmen auf Gestell - Flacheisen 40 x 8) mit kleinen Organic-Bildern an einer Wand: Paintings

Beleuchtung raumbezogen

Themen-Schwerpunkt Organisches, Schatten, Sichtbare Ungreifbarkeit, Bedürfnis zu konservieren, zu dokumentieren, zu erfassen, Naturabbildung

subject matter <b>organics - shadows - reachable untouchability - necessity to conserve, to document, to reach, illustrated nature

 

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III-RAUMINSTALLATION Fragmentare Welten          ART INSTALLATION fragment worlds: 

eine Installation zu Mensch, Natur und deren Verbindung

an art installation of human beings, nature and their behaviourship

Inhalt
A 6 - Ghostfaces  (Sound: Lyriktext vertont)
Erdfarbenmalerei (Ölkreide auf Papier)  
Schmuckdesign: Glasfläche beleuchtet, auf ca. 200 x 200 cm 25 Schmuckstücke
5 Torsi mit Schmuckstück 
5 Paintings (Mischtechnik, 60 x 120)

Raumgestaltung

Wunsch-Hintergrund: erdfarbene Wände, schwarzer Vorhang im Raum: auf Bildschirm A 6-Ghostfaces, der Raum wird erfüllt von Textgeflüster, seitlich an den Wänden Erdfarbenbilder, hinter iMac: Schmuckfläche, an der Wand als Abschluss 5 Torsi mit Schmuckstück auf Sockeln vor dazugehörigenPaintings

Themen-Schwerpunkt

hinter die Kulissen des fassbaren Lebens treten, Konfrontation mit dem Unsichtbaren (Geisterwelt, Unendlichkeit, zwischen Leben und Tod, Irdisches und Erdfremdes), Umgang mit Natur - Welt - Leben - Metaphorischem, Verwandlung der Form, Transformation und Abbildbarkeit

Wir schmücken uns gern mit Dingen, damit man uns bemerkt, auf uns aufmerksam wird. Damit sichtbar wird, dass es uns gibt als menschliche Körper. In Auseinandersetzung mit Natur und Mensch ergibt sich aber auch die Frage nach dem Unsichtbaren, nicht Greifbaren, dem Übernatürlichen.

... zunächst ist da eine Welt. Lichter schweben umher und erwarten Körperlichkeit anzunehmen. Dann ist da eine Leuchtfläche, auf der die Individualitäten aufliegen. Jedes Licht greift nach einem Schmuckstück, legt es um und nimmt menschliche Gestalt an. Noch geistiger Torso lernt diese zu wachsen, an Geist und Körper, bis sie beginnt, die Dinge des Lebens zu hinterfragen und sich mit sich selbst und allem was sich dahinter verbirgt zu konfrontieren sucht ...

Die auf der Schmuckfläche aufliegenden Halsketten (Schmuckdesigns) symbolisieren je für sich eine Individualität. Mit dem Anlegen einer solchen erlangt der Mensch seine Persönlichkeit. Der bewusst sehr metaphorisch gehaltene Raum spielt mit Symbolik. Mit Dingen, die sich im Unsichtbaren, Verborgenen ereignen. Im Betrachter soll das Bedürfnis erweckt werden, eine Kette von der Fläche nehmen zu wollen. Der Raum präsentiert jedoch alles in gewisser Heiligkeit und macht daher die Schmuckstücke unerreichbar. Die Assoziation soll entstehen: Ein Anprobieren ist nicht möglich. Entscheide ich mich für ein Schmuckstück, so ist es meines, es enthält meine Persönlichkeit, und macht diese - für die ich selbst verantwortlich bin - sichtbar.

Beleuchtung
raumbezogen
dunkel gehalten, Halogenspots gerichtet auf einzelne Objekte

subject matter
to look below the assumptions of life - confrontation with the invisible, 
infinity - between life and death - natural and supernatural - to deal with behaviour 
in questions about nature and earth, life and metaphor, transformation 
of forms and their illustration

We are used to trim ourself with things like jewels to be noticed. In the discussion about nature and human beings the question falls on the invisible, not seizable, the supernatural.

 

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Kunst-Schmuck-Design:

NATUR-KUNST-SCHMUCK oder VOM UMGANG MIT NATURDINGEN

Nichts ist ganz, nichts vollendet. Ist das Schöne nicht perfekt genug? Das Unsichtbare, Vergessene, Existenzlose steht im Vordergrund des noch Vorhandenen...

FILIGRAN - FRAGIL - FRAGMENT

Zerbrechlich, nur mehr Fragment eines Naturkunstwerks. Zusammengefügt, vorsichtig zu Formen verwoben in Verbindung gebracht. Zu einander gestellt, als neue Form gesetzt, Natur konserviert, konsumierbar gemacht. Die fast unmögliche Tragbarkeit der einzelnen Kunst-Natur-Stücke haben nicht das Schmuck-Stück als Ausgangspunkt ihrer Seinskraft, sondern sind ein Stück Natur-Kunst in loser Verbindung. Sie sind Schmuck, der durch seine filigrane Aufmachung den Umgang mit Natur anspricht. Er soll durch seine nahezu Unberührbarkeit sensibilisieren für Naturdinge, wie wir mit ihnen umgehen, wie wir sie berühren (mit Geist und Körper).

Filigran, das; -s, -e <ital.> (Goldschmiedearbeit aus feinem Drahtgeflecht); 
fragil <lat.> (zerbrechlich; zart);  
Fragment, das; <lat.> (Bruchstück; unvollendetes Werk);*

* DUDEN Bd.1, Die deutsche Rechtschreibung, Hrsg.: DUDENVERLAG Mannheim-Leipzig-Wien-Zürich, 1991

FRAGMENT WORLDS

NATURE-ART-JEWEL DESIGN or HOW TO DEAL WITH NATURE Nothing is complete, nothing finished. Isn´t the beauty perfect enough? The invisible, forgotten, existenceless is standing in front of the still present.

FILIGREE - FRAGILE - FRAGMENT

Fragile, fragments of nature as artworks. Composed, carefully brought into forms, combined, conserved, made consumable. The unwearability of the singular art-nature-jewels nor the jewel itself are the issue of existence, but instead represent a relationship between the human being and their experience of nature. They are jewels due to their fragility which speaks of the preciousness and impermanence in nature and teaches us how we should behave in touching them with our body and our soul.

Filigree, <ital.> (goldsmith-work out of fine wire netting);
fragile <lat.> (brittle; smart);
fragment <lat.> (piece, uncompleted work);* 

* DUDEN Bd.1, Die deutsche Rechtschreibung, Hrsg.: DUDENVERLAG Mannheim-Leipzig-Wien-Zürich, 1991

 

Weiterer Animationsfilm Inside

 

VITA

bello benischauer

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bello benischauer, geboren 1966 in Krems/NÖ lebt und arbeitet in Langenlois/NÖ und Fremantle/Australien als freischaffender Künstler. Nach absolvierter Pflichtschulzeit und Ausbildung zum Schlossermeister diverse Tätigkeiten in der KunstHalleKrems, sowie Besuch der School of Art & Design, Perth/Australien in den Bereichen Bildende Kunst und Multi Media Art.

Seit 1990 zahlreiche Auslandsaufenthalte, darunter Süd- und Zentralamerika, Pakistan, Iran, Nepal, Süd- und Ostafrika, Indonesien, Neuseeland, Indien und Australien.

In der künstlerischen Arbeit sucht er vor allem einer inneren Erfahrungswelt Ausdruck zu verleihen, über die er im Kontext seiner Reisen äußere Erlebnisse transportiert und so jene dem Betrachter zur Darstellung bringt. Entstanden sind in diesem Zeitraum über 3000 Seiten Textmaterial, unzählige Fotografien sowie Zeichnungen und gemalte Bildwerke. Anknüpfend an existentialistisches Gedankengut basiert sein Schaffen auf einer Auseinandersetzung mit anderen - der westlichen Hemisphäre fremden - Kulturen, der Welt bzw. Natur an sich und der ständigen Selbstreflexion.

Bisherige künstlerische Projekte

· Ausstellung in Fremantle/W.A

· zwei Bücher Rosa Prosa und Die Flucht

· Animationsfilm Inside (Der Film vereint innere und äußere Eindrücke des bisherigen Lebens. Dem Betrachter werden rasche Bildfolgen vor Augen geführt, die dabei entstehende Assoziationen in individuelle Bahnen lenken sollen.)

· Computeranimation + Rauminstallation Aliendiary

· Ausstellung im UrsinHaus, Langenlois unter dem Titel Namasté

derzeit

· Vorbereitung des Projekts Maybe It´s Only Imagine

· Endarbeiten zum dritten eigenen Buch Der Saboteur

 

VITA

elisabeth m. eitelbeger

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1974

Ø geboren am 18.12.1974 in Linz, Oberösterreich

1992

Ø erste eigene Ausstellung mit gemalten Werken

1993

Ø Matura, Beginn des Studiums der Kunstgeschichte

1995

Ø Erweiterung des Studiums auf Philosophie und die Fächerkombination Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte (Schwerpunkt: intensive Auseinandersetzung mit grenzüberschreitenden Kunstformen, Kunstästhetik)

Ø Sommerakademie Prag

1995-1998

Ø mehrmalige + ein Jahr regelmäßige kunsttherapeutischeTätigkeit an zwei Sonderschulen der Stadt Wien

1996

Ø Beteiligung an einer Gemeinschaftsausstellung mit eigenen Arbeiten innerhalb einer Raumgestaltung im Schloß Gloggnitz/NÖ zum Thema Mensch Du Natur

1998

Ø Recherchetätigkeit für den Katalog zur Ausstellung Wir waren ja nur Mädchen, O.K Centrum für Gegenwartskunst OÖ

1999

Ø Abschluß des Studiums mit der Diplomarbeit in Philosophie über Museumsstrukturen und deren Beschaffenheit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unter dem Titel Die Idee Museum

1999/2000

Ø Einrichtung einer Gegenwartskunstbibliothek am O.K. Centrum für Gegenwartskunst OÖ, von Aug. 1999 bis März 2000

2000

Ø Organisation des Kunst-Symposiums Dürfen die das? Kunst im sozialen Raum

Ø Mitarbeit an einem Bürgerbeteiligungsprojekt zur Neugestaltung des Kremser Pfarrplatzes April - Juni 2000 innerhalb der Künstlergruppe WochenKlausur

Ø Lektoriat für die zwei Bücher Rosa Prosa und Die Flucht von bello benischauer

Ø Assistentin des Schauspieldirektors G. Willert am Landestheater Linz (seit September)

2001

Ø teilweise Pressearbeit für die Ausstellung Der körpererfüllte Raum fort und fort im O.K Centrum für Gegenwartskunst OÖ (in Kooperation mit dem Landestheater Linz)

Ø Regiehospitanz bei der Produktion Phädra von Jean Racine (Jänner-März 2001), Regie: G. Willert

Ø Mitorganisation (Pressearbeit+Aufbaugestaltung) der Ausstellung Namasté; von bello benischauer im UrsinHaus Langenlois und Gestaltung der Lesungsperformance am Eröffnungsabend (April 2001)

Ø Regie-Assistenz bei der Produktion Auf dem Land von Martin Crimp (Juni 2001), Regie: G. Willert

2001/2002

Ø Künstlerische Organisation

Ø Arbeit am Kunstprojekt Maybe It´s Only Imagine

Ø ab Februar 2002 wieder Assistenz am Landestheater Linz, sowie Mitarbeit am diversen Produktionen



biography - bello benischauer Friday, 21.November 2008


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