| ART IN PROCESS |
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LITERATURE by bello benischauer The books are in German. (A translation from German into English is in the planning stage.)
Erzählt vom "Fremden in der Heimat", der sich seines Inneren in Verbindung mit dem Außen bewußt wird und den Gegensatz zur Masse bedeutet. Von indischem Gedankengut beeinflußt sucht er eine Reise zu sich selbst zu unternehmen. Dabei entsteht aber nicht nur das Bild eines Menschen, der nach inneren Werten strebt, sondern werden parallel dazu Bilder einer dem Westen fremden Kultur und Lebensart sichtbar gemacht, sowie Eindrücklichkeiten in lyrischen Passagen sinnlich vermittelt. Ausgangspunkt dieser Arbeit bildeten Aufenthalte in den Ländern Indien, Nepal, Iran und Pakistan auf einer zweijährigen Reise.
... handelt auch von Südamerika und einmal mehr entdeckt man den materiellen Reichtum des Westen als abgängig. Einmal mehr erkennt man, was wirklich und alleinig zählt und Wert hat. Auf sich gestellt unternimmt die Erzählerfigur eine Reise durch ein Land, in dem Armut stark macht, stark für das Leben selbst. Auch hier versucht der Autor eigene Emotionen und erlebte Eindrücke diesmal in Ländern Südamerikas in eine Geschichte zu verpacken, die nicht vordergründig von einer anderen Welt erzählt, sondern vielmehr vereint, was sich im Inneren des Reisenden aus dem Westen abspielt, vermischt mit den von außen auf ihn einwirkenden Geschichten.
Entstanden während des Aufenthaltes in Australien und Neuseeland. Das eigene Testament aufzusetzen veranlaßt dazu, sein Leben zu überdenken. Dabei ergeben sich Fragen nach der eigenen Identität, nach Heimat, Individualität und nach dem Lebenswillen. Auch er ein Fremder in der Heimat, ein Mensch, ein Saboteur der Masse. Sein Leben, eine Reise durch die Welt. Fremde Kulturen haben das anerzogene Gedankengut geformt und verändert. Von der Gesellschaft sich bewußt absondernd spricht er von der bereits begonnenen Revolution im Geist. Nur die die daran teilhaben, wissen von ihr. Allem was Individualität zerstört den Kampf ansagend, geht er den Weg zu innerem Gleichgewicht. Und hinterläßt eine Geschichte, eine Geschichte über das Leben eines einzelnen Kämpfers, auf der Suche nach Vereinigung von Leben, Traum und universeller Kraft.
ist ein Buch, das meine Traumwelt behandelt, den Traum der mich durch Australien und Afrika führte.
Gefangen in seiner eigenen Welt erlebt der Ich-Erzähler dieses Buches eine Reise durch Afrika. Nicht die Erlebnisse in oder Geschichten über das Land prägen vordergründig die Erzählung, sondern das, was sich dabei in seinem Inneren abspielt. Zwei wesentliche Figuren begleiten seine teils spirituelle Gedankenwelt, mit denen er sich bis zu einem gewissen Grad identifiziert: der König und Shamo.
Auf der Suche nach der inneren Gottheit und der Sehnsucht nach der neuen Frau im Mond, nach Liebe, nach einem Menschen, der ihn aus seinem Käfig der Gedanken über die Welt, das Universum und das ganze Dasein im Leben an sich befreien soll, geht er seiner Wege durch Gegenden Afrikas und findet auf dieser Flucht vor sich selbst letztendlich wieder nur sein Ich.
Dass die Welt, wie wir sie sehen vielleicht nur in einem Traum existiert ist Teil seiner Fragestellungen an den Leser. In der literarisch-philosophischen Auseinandersetzung mit kom-plexen Begriffen wie Realität, Sein, Wahrheit und Welt konfrontiert er den Leser mit sich immer wiederholenden Sätzen wie " ...denn morgen ist alles wieder anders" oder "es ist doch nur ein Leben lang, mein Freund...".
Sätze, die sich mit "einlassen" und "verlassen" auf etwas ins Gedächtnis prägen, bestärken zusätzlich das entstehende Bild eines in monotonem Selbstmitleid dahinvegetierenden Menschen, der in seiner Einsamkeit nicht anders kann, als sich mit seinem selbst zu konfrontieren und verhelfen dem Leser zu eigener Innenschau. All der Zorn über sein Leben, die Zwänge der Gesellschaft und die ihm in einem Land wie Afrika bewußt werdenden Unterschiede zwischen dem reichen Westen und dem armen Süden dieser Erde werden über die immer wiederkehrenden Phrasen verstärkt transportiert.
Auf der halbjährlichen Reise durch Afrika gelang es dem Autor dieses Buches in assoziativem Schreibvorgang all jenes emotionsgesteuert schriftlich niederzulegen, was uns Menschen in der heutigen Zeit bedrohlich entgegensteht. Durch ein abgestumpftes Verhalten in der Masse unserer Gesellschaft haben wir verlernt, uns selbst noch natürlich zu begegnen.
Unterdrückte Wünsche, vor allem die individuelle Lebens-gestaltung betreffend, lassen uns nur allzuoft vor uns selber flüchten. Wie diffizil und abstrus es sein kann, mit der Identität des eigenen Lebens Bekanntschaft zu machen und welche Schmerzen es bedeutet auf sich selbst zurückgeworfen zu sein, zeigt der Autor in seinem Buch DIE FLUCHT auf intensive Weise.
Dass das für uns existierende Leben dabei nur als "Spiel" gedeutet wird, ist ein schon fast zynisches Abhandeln sogenannter Probleme, die unseren Alltag prägen. In Wahrheit leben wir für uns selbst, in Wahrheit "ist alles nur ein Traum, den es gilt auszuleben."
ist ein Lyrikband mit abstrakten Bildern. Eine Sammlung von Gedanken und farblichen Skizzen der letzten 10 Jahre auf meinen Reisen. |
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biography - bello benischauer
Friday, 22.August 2008
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